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Erhard Schümmelfeder
* 29.12.1954
Erhard Schümmelfeder wurde am 29. Dezember 1954 in Beverungen (Weserbergland) geboren.
Schümmelfeder arbeitet als Erzieher und Schriftsteller. Als letzterer ist er Verfasser zahlreicher Aphorismen, satirischer Gedichte, Romane und Erzählungen über die Menschen dieser Zeit.
Wie er Selbst sagt:
"Ich hoffe, dass das Beste noch vor mir liegt. Ansonsten sehe ich schwarz. Aber ehrlich."
Veröffentlichungen in Anthologien, Literaturzeitschriften und im Internet.
Bisherige Werke:
"Das Brot der Träumer", Novelle, 1986
"Der Gouverneur von Allasar", Geschichten, 1990
"Denkzettel eines Zweiflers", Aphorismen, 1991, 1997
"Picknick in Plunderland", Kinderroman, 1995
"Florian Grobian", Roman, 1996
« Wilhelm Tell Me A Story », Geschichten, 1997
"Ausnahmezustand im Schlaraffenland", Geschichten, 1997
"Morgenstund", Jugendroman, 1997
"Krims Kram", Novelle, 1997
"Ninifee oder Sieben Jahre Stubenarrest", Roman, 1998
"Peter Pencil oder Die Schule der Alleskönner", Roman, 2000
"Das Klingeln des Telefons am Abend", Novelle, 2001
"Der Junge, der keine Probleme hatte", Erzählung, 2002
"Harte Kindheit", Eine Enthüllungsstory, 2003
"Gründe für den Auszug", Geschichten, 2004
"Mitteilung an den Nachfolger", Erzählungen, 2006
"Wo es schön ist, möchte ich sein", Bilderbuch, 2006
"Die Verwandlungen der Vier", Bilderbuch, 2007
Zitate von Erhard Schümmelfeder
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Die freie Meinungsäußerung muss erlernt werden wie das Laufen: Man beginnt mit ersten Gehversuchen hinter der vorgehaltenen Hand.
Quelle: "Denkzettel eines Zweiflers"
© Erhard SchümmelfederFreiheit ohne abendfüllendes Unterhaltungsprogramm ist die Hölle.
Quelle: "Denkzettel eines Zweiflers"
© Erhard SchümmelfederDas Wort bombensicher können wir aus unserem Vokabular streichen: Seit beginn des Atomzeitalters ist nichts mehr sicher.
Quelle: "Denkzettel eines Zweiflers"
© Erhard SchümmelfederWer zuletzt lacht, hat die Pointe doch noch verstanden.
Quelle: "Denkzettel eines Zweiflers"
© Erhard SchümmelfederEs war nicht nur zum Verzweifeln, es war sogar zum Verdreifeln!
Quelle: "Denkzettel eines Zweiflers"
© Erhard SchümmelfederRasantes Autofahren: Schneller ankommen und sich früher langweilen. Es könnte aber noch schlimmer kommen.
Quelle: "Denkzettel eines Zweiflers"
© Erhard SchümmelfederEin Mensch, der noch verzeihen kann, dürfte Gott sehr ähnlich sein.
Quelle: "Denkzettel eines Zweiflers"
© Erhard SchümmelfederGleichgültige Dummheit und gebildete Feigheit stehen auf einer moralischen Stufe.
Quelle: "Denkzettel eines Zweiflers"
© Erhard SchümmelfederWas hat der aufgeklärte Bürger vorm Kopf? Ein Kabarett.
Quelle: Expose © Erhard SchümmelfederDie schlimmste aller Behinderungen auf Erden ist die Humorlosigkeit.
Quelle: Expose © Erhard Schümmelfeder

Erhard Schümmelfeder

























