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Noel Coward

* 16.12.1899 - † 26.03.1973


1924 schrieb Coward in London sein autobiographisches Werk "The Vortex" und ein Jahr später erschien es in New York City.

Zu den brillantesten werken von Coward gehören "Private Lives" (1930), "Design for Living" (1932) und "Blithe Spirit" (1941), in der Gruppe der Ein- Mann- Schauspiele "Tonight at 8:30" (1935), die Revue "Words and Music" (1932) und die musikalische Komödie "Sail Away" (1961). Er wirkte auch in einigen Filmen mit, so zum Beispiel 1934 in "The Scoundrel". Andere Werke waren seine Autobiographien "Present Indicative" (1937), "Middle East Diary" (1945) und "Future Indefinite" (1954).

Seine Schriften und Musik waren die Basis einer Revue 1972 unter dem Titel "Oh Coward!" Obwohl die meisten Werke von Coward sehr bekannt für seine beißende Satire und komplizierte Sicht sind, beweisen sie aber auch seine Fähigkeit von rührenden und zarten Gefühlen. Seine Lieder sind berühmt geworden durch ihre Melodie und die klugen Texte, die kurz die Zeit darstellen. Zu den beliebtesten gehören hier "I'll See You Again" und "Some Day I'll Find You".

Einige seiner Schauspiele gehören heutzutage zum Standardrepertoire, und sein 1945 geschriebenes und verfilmtes Werk "Brief Encounter" wird heute als Klassiker betrachtet. 1970 wurde Coward zum Ritter geschlagen.

Sir Noel Pierce Coward starb am 26. März 1973 in Port Maria, Jamaika.


Zitate von Noel Coward


Die Aphorismen dieses Autoren dürfen auf Grund der Beschränkungen durch das Urheberrechtsgesetz erst nach dem 26.03.2043 veröffentlicht werden!


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