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René Clair

* 11.11.1898 - † 15.03.1981


René Clair, eigentlich René Chomette, wurde am 11. November 1898 in Paris geboren.

Seine Karriere begann er als Journalist, bevor er dann einige Stummfilme drehte. Der berühmteste war Un chapeau de paille d'Italie (The Italian Straw Hat) von 1927. Die meisten seiner Tonfilme schrieb Clair ebenfalls selbst und mittlerweile sind dies richtige Klassiker geworden.

Diese Filme, einschließlich "Sous les toits de Paris" ("Under Paris Rooftops", 1929), "Le million" (1931), und "A nous la liberte" ("For Us, Liberty", 1931), veranlassten Filmkritiker zu der Behauptung Clair wäre der erste Regisseur, der das Potential der Filmmusik vollständig erforschte. In England leitete Clair 1935 seinen ersten englischsprachigen Film mit dem Titel "The Ghost Goes West".

Während des II. Weltkrieges lebte er in den Vereinigten Staaten und drehte dort solch berühmte Filme wie "I Married a Witch" (1942) und "It Happened Tomorrow" (1943).

Seine Nachkriegsfilme drehte er nach seiner Rückkehr nach Frankreich, inklusive der Filme "Beauty and the Devil" (1949), "Beauties of the Night" (1952), "Gates of Paris" (1957), und "Les fêtes galantes" ("Courtly Affairs", 1965). Diese Filme vereinten eine neue ausgereifte Nachdenklichkeit mit der Grazie und dem Charme von Clair’s früheren Werken.

1953 schrieb er "Reflections on the Cinema”.1960 wurde Clair Mitglied in der Französischen Akademie.

Am 15. März 1981 starb René Clair im Alter von 82 Jahren in Neuilly-sur-Seine.


Zitate von René Clair


Die Aphorismen dieses Autoren dürfen auf Grund der Beschränkungen durch das Urheberrechtsgesetz erst nach dem 15.03.2051 veröffentlicht werden!


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